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Der Münchner
Kurt Faltlhauser ist mit seiner Heimatstadt nicht nur politisch,
sondern vor allem emotional sehr eng verbunden.
Seine Liebe für die Geschichte und Kunstgeschichte Münchens
konnte Kurt Faltlhauser während seines Studiums vertiefen:
Er ließ sich von der Stadt München zum offiziellen
Fremdenführer ausbilden ("Ich war die Nummer 25. Die
Plakette habe ich heute noch.").
Im weiß-blauen Bus fuhr er mit deutschen oder amerikanischen
Gästen durch die Innenstadt, nach Nymphenburg oder zu Schloss
Linderhof und Neuschwanstein.
Neben vielen anderen Studenten-Jobs verdingte er sich als Nachhilfelehrer,
Bauarbeiter, Bierfahrer (Löwenbräu) und als Zeitungsausschneider
im Archiv der Süddeutschen Zeitung.
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Die Liebe zu seiner Heimatstadt wird heute in der Arbeit in
der Bayerischen Staatsregierung immer wieder nachhaltig sichtbar.
Hier finden Sie die "Faltlhauser-Projekte".
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"Die Ludwigstraße ist für mich ein Stück
Lebensachse."
Der Universitätsbau von Gärtner war mein Lebensraum
in den 60er Jahren; dort habe ich studiert und neben dem Siegestor
hatte ich mein Büro als ASTA-Vorsitzender.
Das Jahr 1967 habe ich im Lesesaal der Staatsbibliothek büffelnd
verbracht, um in kurzer Zeit meinen ASTA-bedingten Lernrückstand
vor dem Examen aufzuholen. Im Geschwister-Scholl-Institut an
der Ludwigstraße habe ich im "Doktorandenzimmer"
an Wochenenden meine Promotion geschrieben.
Und heute habe ich die Freude, in meinem Büro in der Kanzlei PSP, Peters, Schönberger und Partner am Siegestor zu sitzen. Ein Stück Rückkehr zu den Wurzeln."
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